Für das iPad von Apple gibt es bald einen neuen Browser, bald kann man sich auch für den Opera Browser in einer angepassten Version für das iPad entscheiden.
Leider sind noch keine genaueren Funktionen der angepassten Opera Version bekannt, jedoch gibt es schon ein Demo Video im Internet zu finden, darauf zu sehen ist das die Version Multitouch beherrscht. Was bis jetzt weiter nur bekannt ist, der Opera Browser soll Flash-Formate unterstützen welche auf vielen Webseiten angeboten werden was besonders auch im Pornofilm Bereich der Fall ist.
Genaueres weiß man erst wenn Opera auf dem Mobile World Congress am 14.02.2011 in Barcelona vorgestellt wird.
Jedoch darf man nicht erwarten, dass die angepasste Version alle Funktion von der PC Version beherrscht. Allerdings soll die iPad Version durch seine Hardwarebeschleunigung ein schnelles Surfen ermöglichen und so dem Nutzer ein störungsfreien Internetgenuss bieten.
Des weiteren unterstützt die iPad Version auch Android, Symbian und BlackBerry.
Das Playboy und Apple schon öfters aneinander geraten sind, dürfte nichts neues sein. Was wohl daran liegt das Apple seine Geräte so weit es geht Pornofrei bleiben soll und das setzte Apple bis jetzt gnadenlos durch, sobald eine Applikation aus dem in dem App Store auch nur den schein von Pornographie im Angebot hat, erfolgte eine sperre des Apps.
Jetzt lies der Playboy-Gründer „Hugh Hefner“ verlauten, das es der Playboy bald auf das iPad schaffen soll und das unzensiert. Es werden also keine Brüste oder dergleichen unkenntlich gemacht wie es bei der momentanen Applikation vom Playboy im App-Store geschieht. Doch wie soll das funktionieren wenn Apple seine Geräte doch frei von Pornographie haben will.
Von Apple gab es bis jetzt keine Stellungnahme doch man geht davon aus, dass der Playboy es über eine sogenannte Web-Applikation schaffen will, das seine Hochglanz-Hefte auf dem iPad erscheinen. Die Web-Applikationen werden dann einfach über den Browser aufgerufen und ermöglichen so das Betrachten der leicht bekleideten sexy Frauen.

Wer sich einmal im App-Store umgesehen hat, dem dürfte aufgefallen sein das es dort auch diverse 3D Applikationen gibt und das obwohl das iPad eigentlich nicht 3D fähig ist.
Dank Grilli3D und seiner neuen 3D-Folie kann man die dritte Dimension jetzt auf dem iPad erleben. Danke der extra Folie kann man die entsprechenden darauf ausgerichteten Inhalte drei Dimensional erleben und benötigt dafür auch keine extra Brille. In den USA ist die neue Folie für ca. 30 US-Dollar erwerbbar.
Bis jetzt gibt es aber nur wenige 3D-Inhalte die mit der neuen Folie kompatible sind weswegen das Unternehmen auch eine Anleitung zum erstellen von 3D Elementen bereitstellt. Um dieses allerdings selber auf dem heimischen Computer anzufertigen werden meist teure Programme benötigt.
Bis jetzt ist die Folie nur in den USA zu bekommen und neben dem iPad gibt sie es auch für das iPhone und für den iPod touch. Wann sie in Deutschland zu erhalten ist, steht zur Zeit noch nicht fest.
Gibt man über sein iPad oder dem iPhone die Internetadresse googlestreetview.de, google-streetview.de, oder google-street-view.de ein landet man auf einer Pornoseite auf die schon viele reingefallen sind. Sollte man (warum auch immer) eines der Angezeigten Vidoes klicken, wird man aufgefordert seinen Namen, Adresse und seine Bankdaten eingeben.
Wer dieses dann getan hat und sich auf das prickelnde Video freut kommt schnell auf den Boden der Tatsachen zurück. Die Abbofalle hat zugeschnappt und es werden einen 2 Jahre lang einige Rechnungen zugeschickt.
Aber nicht nur bei den mobilen Seiten ist dieses der Fall, auch bei der Eingabe der genannten Seiten über den heimischen Computer wird man auf eine Abzockseite geleitet und bei unbedachtem klick kommen einen Kosten von ca. 100 Euro im Jahr zu.
Durch Nachforschen kam heraus das sich die Berliner Firma Domzilla Ltd. Die Domain gesichert hat doch die angegebene Telefonnummer ist frei erfunden und führt zu keinem Ergebnis.
Diese Domains hatte nie was mit Google zu tun und es wird nur mit deren Namen für Umsatz gesorgt, ob Google sich der Sache annimmt um einen Imageschaden vorzubeugen ist bis jetzt noch ungewiss.
Wie immer sie gesagt, das man immer mit offenen Augen durch das Web surfen und nie unbedacht handeln sollte.
Das Jahr 2010 geht dem Ende entgegen und wie immer kommen die üblichen Prognosen von Analysten.
Wie Apple nun bekannt gab hat es im Jahr 2010 rund 14,1 Millionen iPhones verkauft und damit einen neuen Rekord aufgestellt.
Bei den iPad liegen die Verkaufzahlen bei rund 4,2 Millionen, diese werden allerdings im nächsten Jahr wohl noch einmal übertroffen.
Der Analyst Brain Blair geht wegen der hohen Nachfrage davon aus, das Apple im Jahr 2011 ca. 100 Millionen iPhones verkaufen wird.
Die Verkaufzahlen vom iPad schätzt er auf ca. 48 Millionen
Eine andere Prognose kommt von iSuppli, sie kamen auf folgende Zahlen.
Bei dem iPad schätzen sie einen Absatz von ca. 14 Millionen Geräten in diesem Jahr, für die nächsten 2 Jahre soll der Absatz weitern steigen.
Für das Jahr 2011 prognostizierte iSuppli einen Verkauf von rund 44 Millionen Geräten und im Jahr 2012 sollen es sogar an die 64 Millionen iPads sein.
Es bleibt also abzuwarten ob sich die Zahlen in dem heiß umkämpften Markt bestätigen.
Trotzdem das iPad laut Apple auch Porno frei bleiben soll, so setzt die Porno Industrie auf das neue Medium denn das ansehen von netten Filmen macht auf dem iPad einfach mehr Spaß als auf dem Heimischen Computer. Es ist neu und somit immer noch beliebt um neues Auszuprobieren und das Beste daran, es kann überall hin mitgenommen werden und ist schnell in der Tasche verstaut.
Wie aber will die Porno Industrie sich auf dem iPad durchsetzen werden sich nun einige fragen. Ganz einfach, zwar ist es bis jetzt immer noch nicht möglich Applikationen mit Erotischen Inhalten anzubieten aber es geht auch anders, denn Applikationen mit Erotischen Inhalten dürfen nur nicht als App in dem App-Store erscheinen.
Da aber das iPad internetfähig ist und die Streaming Geschwindigkeit immer mehr zu nimmt, wird es wohl immer Möglichkeiten geben Pornographische Inhalte auf das iPad zu laden.
Die verschiedensten Internetseiten haben ihre Inhalte schon dem iPad angepasst und so erscheint beispielsweise bei dem Anbieter Strip2go eine Verknüpfung, die wie eine Icon einer Applikation aussieht, auf dem Display.
Nach einfachem Klick auf das Symbol wird der Film geladen und ist beriet zum ansehen.

