Bis jetzt mussten alle Mobilfunkanbieter alle Daten gleich behandeln(Gleichbehandlungsprinzip) und durften spezielle Datenpakete nicht mit Absicht drosseln und somit die Verbindung verzögern. Doch dieses Gesetz wurde jetzt in Amerika gekockert.
Seit dem 18.12.2010 dürfen die amerikanischen Mobilfunkanbieter zum Beispiel die Datenpakete von Skype oder YouTube Videos langsamer verschicken und somit die Verbindung drosseln, außer der Kunde zahlt zusätzlich oben drauf.
Somit ist die Netzneutralität im mobilen Internet nicht mehr gegeben und das Gleichbehandlungsprinzip gilt nur im „Festnetz“, die Smartphone Besitzer können so erneut zur Tasche gebeten werden.
Den Mobilfunkanbietern sind YouTube und diverse andere beliebte Webseiten mit hohem Datenaufkommen schon lange nicht recht, da diese mit den Webseiten teils sehr viel einnehmen, ein hohes Datenaufkommen haben und den Mobilfunkbetreibern davon nichts abgeben obwohl die Unternehmen das Mobilfunknetz der Provider nutzen.
Jetzt sind sie wohl mit dem Argument durchgekommen und dürfen verschiedene Datenpakete die über das mobile Internet angerufen werden verzögern außer der Nutzer wendet sich an seinen Mobilunkanbieter und lässt sich diesen Service extra frei schalten.

China ist bekannt für seine harte vorgehensweise gegen ausländische Firmen und so verlangte das Ministerium für Information und Industrietechnologie ein vorgehen gegen vielleicht illegale Anbieter von der Internet-Telefonie.
Kritiker gehen davon aus, dass dieses Vorgehen zum Schutz der drei großen Telekommunikationsfirmen (China-Telekom, China-Unicom, China-Mobile) dienen soll.
Man will so ein abwandern der Kunden an ausländische Firmen verhindern und diese an den eigenen Markt binden.
Viele Unternehmen und Privatleute in China könnten mit Skype kostengünstig oder teils sogar komplett kostenlos über das Internet telefonieren.
Sollte China Skype wirklich im eigenen Land sperren, so wäre es ein deutlicher Rückschlag für das Luxenburger Unternehmen, das 2011 plante an die Börse zu gehen. Bis jetzt hat Skype an die 120 Millionen Nutzer und mit dem Gang an die Börse dürfte das Unternehmen ca. eine Milliarde US-Dollar einbringen.
Bis jetzt haben die zuständigen chinesischen Behörden sich aber noch nicht an Skype gewand und es bleibt somit noch offen ob dem Unternehmen ein verbot in China droht.
Zum Jahresende wird es noch einmal Zeit für eine Studie, durchgeführt wurde sie von der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK).
Die Studie sollte heraus finden wo die Lieblings flirt Orte der Deutschen sind, so kam heraus das die „Party“ auf Platz eins liegt und viele dort am liebsten flirten.
Auf Platz 2 schaffte es die „Disco“ auch hier lässt man sich gerne auf einen heißen Flirt ein. Da aber nicht jeder gerne beim flirten in der Disco schreien will, schaffte es das Cafe auf Platz drei der Lieblings Flirt Orte der Deutschen.
Allerdings gibt es erhebliche Unterschiede bei den Altersgruppen, so flirten von den 14 bis 29 Jährigen gerne im Internet auf dem heimischen Computer oder den Smartphone. Die 30 bis 59 Jährigen hingegen bevorzugen den Biergarten um ein wenig zu flirten.
Wie vor kurzen hier berichtet worden ist, würden in den USA ca. 20.000 Klagen abgewiesen, da man nur über die IP-Nummer verfüge und nicht über die dazugehörigen User-Daten.
Als nun der Anwalt Evan Stone, im Auftrag von „Larry Flynt Publishing“ sich an den amerikanischen Provider „TWC“ wandte, um diverse User-Daten anzufordern da diese Raubkopien runtergeladen haben sollten, weigerte sich nach inoffiziellen Quellen der Internet Provider die User-Daten Preis zu geben. TWC bot dem Anwalt an maximal 10 User-Daten im Monat heraus zu geben, was dem Anwalt aber nicht recht war. Doch dann kam es anders als erwartet, da „TWC“ ein Geschäftspartner von „Larry Flynt Publishing“ zog dieser Stone zurück um weiteren Ärger zu vermeiden. Weiterhin haben „Larry Flynt Publishing“ und Stone sich darauf geeinigt die gemeinsame Arbeit frühst möglichst zu beenden.
Stone will nun weiter Klagen da er noch mit anderen Unternehmen zusammen arbeitet und diesen eine harte Vorgehensweise fordern.
Die Webseite eines Sex-Studios in Basel wurde durch DDoS Angriffe lahm gelegt.
Das Ganze baute sich über mehrere Tage auf und die Attacken auf die Webseiten begannen mit 600 anfragen pro Sekunde und steigerte sich auf 124 000 Anfragen pro Sekunde.
Mittlerweile musste das Studio den Server in die USA verlegen um die Webseite aufrecht zu erhalten, doch da auch in den USA die DDoS Angriffe immer zunehmen, steigen die Kosten für Sicherheitssoftware immer mehr.
Da der Angriff auf die Webseite auch andere auf dem Server befindliche Webseiten beschädigte, muss das Studio zudem noch Schadenersatz an den Anbieter zahlen.
Bis jetzt wisse man nur, dass die Angriffe aus der Ukraine kommen und es somit schwer wird an die Hintermänner zu gelangen.
Vor kurzem wurde bekannt das der Kommunikationsminister alle Webseiten mit pornographischen Inhalten grundsätzlich sperren will. Jetzt melden sich die Provider zu Wort und sind davon keineswegs begeistert. Die Provider begründen ihre ablehnende Haltung zur Porno-Sperre damit, dass es in erster Linie Aufgabe der Eltern sei Kinder vor Webseiten mit pornographischen Inhalten zu schützen. Es gebe jetzt schon diverse Programme mit denen man solche Webseiten sperren kann. Zudem kommt auch das es sehr aufwendig ist eine solche Porno-Sperre in die Realität umzusetzen, da es zum einem noch zu viele juristische Unklarheiten gibt. Auch Technisch ist dieses nur schwer machbar da es unzählige Möglichkeiten gäbe pornographische Inhalte im Internet zu veröffentlichen. Ein solches System würde Unmengen an Kosten verursachen, worüber man sich wohl bis jetzt noch keine Gedanke drüber gemacht hat. Und die Internetnutzer werden wohl kaum begeistert sein wenn die Kosten an sie weitergegeben werden. So würden sie für etwas zahlen was sie nicht ansehen dürfen.
Eine Umfrage aus dem prüden Amerika ergab, dass sich rund 70 Prozent der Amerikaner Informationen über Sex aus dem Internet besorgt.
Zu diesem Ergebnis kam der US-Pornoproduzent Adam & Eve, befragt wurden an die 1000 Personen, die verschiedenste Mittel nannten um an Informationen in Sachen Sex zu bekommen.
Auf Platz eins landete wie schon gesagt das Internet, auf Platz zwei folgen Informationen aus Büchern, eine andere Quelle sind diverse Männermagazine.
Das es das Internet auf Platz ein schaffte, dürfte wohl die Anonymität sein und die Fülle an Informationen in jeglicher Art, auch muss man sich nicht erst in ein Geschäft bemühen und sich ein Buch oder vergleichbares zu besorgen. Da hat das Internet einige Vorteile, die immer mehr zum nutzen kommen.

