Apple arbeitet an der Erweiterung seiner Zielgruppe und laut Gerüchten gibt es bald eine abgespeckte mini Version des beliebten iPhone.
Das neue iPhone Mini soll deutlich kleiner und günstiger als seine großen Brüder sein, für die mini Version muss man ohne Vertrag 200 US-Dollar investieren und bekommt deine eine abgespeckte Version des iPhones.
Noch weiß man allerdings nicht welche Funktionen das mini iPhone haben wird, was jedoch klar ist, für den Preis von umgerechnet 150 Euro muss man mit deutlich weniger Funktionen rechnen. Ob der Plan von Apple aufgehen wird und man die Zielgruppe wirklich erweitern konnte kann nur die nahe Zukunft zeigen, Apple dürfte jetzt aber wohl klar geworden sein das er seine Zielgruppe erweitern muss um gegen die Mitbewerber mithalten zu können.
Android Geräte gibt es im Gegensatz zum iPhone für viele Geräte und somit steigt der Absatz von Android basierenden Geräten enorm. Das hat Apple jetzt wohl erkannt und versucht vielleicht jetzt mit der kleinen Version des iPhone auf dem Handymarkt mitzuhalten.
Es bleibt jedoch noch abzuwarten ob die Gerüchte über das neue mini iPhone stimmen.
Da der Nachfolger von dem iPad wohl bald der Öffentlichleit vorgestellt wird, häufen sich verstärkt die Gerüchte über das kommende iPad 2.
Aufgrund einer Aussparung bei der Schutzhülle bei dem iPad2 ging man davon aus das dieses einen mirco SD Kartenslot besitzt.
Laut dem neuen Gerücht soll das neue iPad aber wohl jetzt doch ohne mirco SD Kartenslot ausgeliefert werden. Die Aussparung bei der Schutzhülle, diene lediglich für die micro Simkarte.
Weiter soll das iPad 2 über ein Display mit 2048×1536 Pixel verfügen was doppelt soviel wie bei dem iPad ist. Jedoch bekommt es kein Retina-Display bekommen da es wohl noch zu aufwendig für das Appel-Gerät ist.
Genau Klarheit hat man bis jetzt allerdings noch nicht. Diese wird man wohl erst bei der Öffentlichen Vorstellung des iPad 2 bekommen.
Lange ist es her das es etwas über das geplante iPhone 5 zu berichten gab, doch jetzt gibt es neue Gerüchte zum Starttermin des neuen iPhones.
Sollte Apple sich wie gewohnt an seine Zyklus halten dann sollte das iPhone 5 im Juni auf den Markt kommen allerdings wie immer vorerst nur in Amerika.
Wie man vermutet soll es genau an dem 07.Juni vorgestellt werden, stützen tut man sich bei dieser Vermutung auf eine Entdeckung. In der Beta-Version von iOS 4.3 zeigt die Hintergrund Vorschaufunktion eine sieben an und dass selbe Symbol auf der iPhone Webseite zeigt eine sechs an. Deswegen vermutet man die Vorstellung des iPhone 5 auf den 7.6.2011 was genau zu dem Apple Zyklus passen würde.
Jedoch sollte man sich nicht darauf verlassen, da diese Vermutung doch recht unsicher ist.
Wie Apple bekannt gegeben hat, ist die zehn milliardste Applikation heruntergeladen worden und als keines danke schön, wollte sich Apple großzügig zeigen.
Allerdings hatte Eddy Cue, Chef der iTunes sparte wohl nicht mit der Antwort gerechnet, die er bei dem frohen Übermittlungs- Telefonat bekam.
Doch dazu muss einwenig ausgeholt werden, stellen wir uns eine Tochter lädt eine Applikation aus iTunes herunter, was wohl öfters vorkommen sollte. Doch nicht jede Tochter die sich eine Apple Applikation besorgt hat bekommt auch einen solchen Anruf. Die besagte Tochter hatte nämlich die zehn milliardste Applikation aus iTunes Heruntergeladen und einige Zeit später klingelte in dem Haushalt das Telefon. Jedoch hob nicht die Tochter sondern deren Mutter den Hörer ab und am anderen Ende der Leitung befand sich wie schon erwähnt Eddy Cue, der die frohe Botschaft übermitteln wollte und zugleich zum Dank einen iTunes Gutschein im Wert von 10.000 US-Dollar zu überreichen. Doch mit der Antwort von der Mutter hatte dieser wohl nicht gerechnet, er bekam zu hören:“ Vielen Dank, aber ich bin nicht interessiert.“ Das waren die Worte die Eddy Cue zu hören bekam, allerdings dachte die Mutter das es sich um einen Werdeanruf handelt und die ganze Sacher erführ diese erst Später. Um es sich mit der Tochter nicht zu verscherzen, telefonierte sie wie wild mit Apple, bekam aber keinen Zuständigen erreicht.
Doch alles wandelte sich noch zum Guten als wenige Tage später ein anderer Apple Mitarbeiter es erneut versuchte und diesmal wurde sein Gutschein auch dankend angenommen.

Vor kurzem gab Playboy-Gründer „Hugh Hefner“ über Twitter bekannt, das es auf dem iPad eine unzensierte Playboy-Applikation geben soll.
Das hätte bedeutet, dass Apple von seinen strengen Richtlinien in Sachen Erotik und Pornographie abgewichen wäre. Es wäre die erste Applikation in dem Erotische Inhalte zu sehen wären und das ohne Zensur.
Doch nun wurde bekannt, dass der App-Store so bleibt wie er ist und es die Playboy-Applikation dort nicht geben wird. Diese Stellungnahme kam nun von einer Playboy Sprecherin. Jedoch soll es eine sogenannte Web-Applikation geben, die sich dann über das Internet einwählt und es somit einen zugriff zu dem unzensierten Playboy ermöglicht. Somit dürfen sich die iPad Besitzer schon einmal freuen, wann genau es die Web-Applikation geben wird ist allerdings noch nicht genau bekannt.
Das Playboy und Apple schon öfters aneinander geraten sind, dürfte nichts neues sein. Was wohl daran liegt das Apple seine Geräte so weit es geht Pornofrei bleiben soll und das setzte Apple bis jetzt gnadenlos durch, sobald eine Applikation aus dem in dem App Store auch nur den schein von Pornographie im Angebot hat, erfolgte eine sperre des Apps.
Jetzt lies der Playboy-Gründer „Hugh Hefner“ verlauten, das es der Playboy bald auf das iPad schaffen soll und das unzensiert. Es werden also keine Brüste oder dergleichen unkenntlich gemacht wie es bei der momentanen Applikation vom Playboy im App-Store geschieht. Doch wie soll das funktionieren wenn Apple seine Geräte doch frei von Pornographie haben will.
Von Apple gab es bis jetzt keine Stellungnahme doch man geht davon aus, dass der Playboy es über eine sogenannte Web-Applikation schaffen will, das seine Hochglanz-Hefte auf dem iPad erscheinen. Die Web-Applikationen werden dann einfach über den Browser aufgerufen und ermöglichen so das Betrachten der leicht bekleideten sexy Frauen.
Hacker sind mal wieder aktive geworden und in China werden aktuell ca. 50.000 illegale gehackte iTunes Accounts gehandelt und das schon seit Monaten.
So können die illegalen Besitzer der gehackten Accounts alle bisherigen gekaufte Musikstücke oder Videos der eigentlichen Besitzer auf ihre Geräte erneut und ohne Kosten herunterladen, aber das ist nicht das Schlimmste was den eigentlichen Besitzern passieren kann. So können auch auf deren Kosten neue Inhalte heruntergeladen werden da die sensiblen Daten wie Kreditkartennummer oder dergleichen auf den Accounts gespeichert sind. Somit kommen kosten für den rechtmäßige Besitzer auf, ohne das er wissentlich etwas aus iTunes heruntergeladen hat.
Leider gibt es für die Händler der gehackten Account noch keine Konsequenzen obwohl der Handel mit den Gehackten Account unter Strafe steht.

