Die Zahlungsmöglichkeiten für kostenpflichtige Applikationen im Android-Markt wurden seit der Einführung kretisiert. Wer eine App erwerben wollte brauchte eine Kreditkarte um es zu bezahlen.
Dieses hat sich jetzt in den USA geändert, die amerikanischen Kunden des Android-Markts können nun die entstehenden Kosten von ihrer Mobilfunkrechnung abbuchen lassen. Im Moment geht das über den Mobilfunkanbieter AT&T und T-Mobile US, Google plant aber noch weitere Provider hinzuzuholen.
Die Entstehenden Kosten werden dann einfach von der Monatlichen Mobilfunkrechnung mit abgebucht und man muss nicht mehr in dem Besitz einer gültigen Kreditkarte sein.
Des weiterem gab Google bekannt, das man davon überzeugt sei, das die neue Zahlungsmöglichkeit die einfachste Methode für die Anwender ist um die Kosten zu für kostenpflichtige Applikationen zu bezahlen.
Wer war nicht schon einmal über eine Applikation so begeistert, das er diese auch seinen Freunden zukommen lassen möchte.
Bis jetzt musste hat man dann den Namen der Applikation an seine Freunde weitergegeben, die sich dann auf die Suche nach dem App gemacht haben. Teils war es dann oft schwierig genau das gesuchte App zu finden oder man hatt nicht immer lust sich auf die Suche zu begeben.
Doch genau diese Problem soll laut Apple bald der Vergangenheit angehören, bis lang war es nicht möglich eine Applikation über sein iPhone auf das iPhone des Freundes zu senden.
Jetzt hat Apple allerdings ein neues Patent angemeldet, was genau dieses möglich machen soll, scheitern tat das vorhaben bis jetzt immer daran, das man keine Weg gefunden hat kostenpflichtige so zu versenden, da die App-Entwickler nicht an den Umsatz beteiligt werden konnten.
Mit dem neuen System ist es nun bald möglich, gefällt einem eine Applikation so kann man diese bald einfach an seinen Freund senden. Dabei kommt allerdings nur eine kostenfreie Testversion auf das iPhone des Freundes. Sollte er gefallen an der Applikation haben, so kann er diese mit wenigen Schritten über den App-Store freischalten lassen und die kostenlose Version wandelt sich in eine Vollversion um. Wann das neue System auf dem Markt erscheinen soll ist bist jetzt noch nicht bekannt.
Es gab ja schon viele Studien, doch jetzt kam durch eine iPhone Applikation mit dem Namen „Track Your Happiness“ heraus, dass Menschen bei dem Sex am glücklichsten sind.
Entwickelt wurde die Applikation von Matthew Killingsworth und Daniel Gilbert von der Harvard University im US amerikanischen Cambridge.
Die Teilnehmer wurden an zufällig gewählten Zeitpunkten darum gebeten einige Fragen zu beantworten. Es kamen Fragen vor wie, „Wie fühlen sie sich gerade? “, „Wo sind sie im Augenblick? “, „Was machen sie gerade?“ und ob man gerade an die gerade ausgeführte Tätigkeit denke oder eher mit den Gedanke wo anders ist.
Es wurden daraufhin 2250 Antworten von Erwachsenen ausgewertet und es kam heraus, das 47 Prozent der Befragten nicht mit den Gedanken bei der Sache waren die sie gerade ausübten und eher am träumen waren. Eines erstaunte die Forscher auch, beim Sex waren die meisten voll bei der Sache und somit am zufriedensten.

Viber ist immer mehr für das iPhone im kommen, es erleichtert das kostenlose Telefonieren um einiges.
Jeder dürfte wohl Skype etwas sagen, mit diesem Programm ist es zwar auch möglich kostenlos zu telefonieren aber das geht nur mit einer vorherigen Anmeldung und die Kontakte müssen alle erst neu angelegt werden.
Das alles ist bei Viber nicht nötig, nachdem man die Applikation auf dem iPhone geladen hat, ergänzt sich Viper mit allen Kontakten in dem Adressbuch. Jetzt muss nur noch die gewünschte Kontaktperson sich die Aollikation auch auf sein iPhone laden und dem kostenlosen Telefonieren steht nichts mehr im Weg.
Bevor der Anruft gestartet werden soll fragt das iPhone nach ob die Verbindung über Viber oder über den Netzanbieter aufgebaut werden soll.
Doch wie fast bei allem was kostenlos ist, gibt es auch hier einen Haken. Wer kostenlos über Viper Telefoniert hat sich damit einverstanden erklärt, das Viper zugriff auf die Daten im Adressbuch bekommt, des weiteren gibt es mit dem App noch Kinderkrankheiten und es funktioniert teilweise nicht einwandfrei auf dem iPhone.
Wie jeder weiß haben es die Entwickler für Sex – Apps bei Apple schwer, dieses gilt allerdings nicht für Google und seinen Android Markt.
Das hat zum Beispiel die Firma MiKandi erkannt und möchte seit einiger Zeit gerne in diesem Bereich mit machen. Das Unternehmen hat jetzt auch Applikationen für Erwachsene in das Programm mit aufgenommen und so heißt es in einem Werbevideo von MiKandi „ Der App -Store der Sie wie einen Erwachsenen behandelt“.
Die Kunden von MiKandi kaufen online eine virtuelle Währung, das sogenannte Mikandi Gold. Ein Gold hat einen Gegenwert von einem US-Cent und für 20 Dollar bekommt man 2100 Golds. Mit diesem Gold kann man dann diverse Applikationen kaufen, eine nicht so aufwendige Applikation kostet 99 Golds und die aufwendigeren Applikationen liegen bei einem Preis von um die198 Golds.
Der Vorteil an dem Goldverfahren ist es, das keine peinlichen Abrechnungen auf der Kreditkarte erscheinen. Dem Unternehmen zu folge gab es im Bereich der Erotik Applikationen um die 1.000.000 Downloads.
Der Anbieter ist aber nicht nur für die Nutzer interessant, so können auch Entwickler die eigens programmierten Applikationen hochladen und erhalten an die 65 Prozent der Verkaufserlöse oder werden an Werbeeinnahmen beteiligt, das hängt aber ganz mit dem Umfange der eingestellten Applikationen zusammen.
Bisher sind erst um die 40 Apps von 470 kostenpflichtig und somit ist dieser markt noch lange nicht erschöpft. Livecams und Dating Applikationen lassen sich dort anscheinen sehr gut vermarkten.
Sind wir mal ehrlich, das Internet wäre nicht das was es heute ist ohne den Erotik oder Porno bereich. Jeder kennt die üblichen Applikationen für sein Android Handy, warum sollte man sich nicht auch einmal eine Applikation „nur für erwachsene“ runterladen.
Im Gegensatz zu den Apple-Geräten ist bei Android Smartphones kein Jailbreak erforderlich um in den Genus, der verführerischen Applikationen zu kommen.
Auf der Suche nach den Apps muss man sich nicht nur auf den Google Markt beschränken, es gibt auch zahlreiche fremd Anbieter von erotischen Applikationen.
Diese Apps bieten dann den Zugang zu erotischen Videos oder Bilder gegen Bezahlung.
Ein Paar Anbieter solcher Dienste sind unter anderem mikandi.com, FilmOn.com auch die TV-Sender BBC und CNN bieten diese Streaming Dienste an.
Aber es gibt weitaus mehr zu finden, die meisten Internetseiten haben auch eine mobile Seite, die speziell für den mobilen Bereich ausgerichtet ist.
Google scheint sich auch nicht von den Fremdanbietern gestört zu fühlen, und wer weis schon genau ob Google nicht auch bald in diesem Geschäft mit einsteigen will. Ein Studie Besagt das bis zum Jahr 2015 ca. die Hälfte des Umsatzes mit mobile Video Chat erzieht wird.
Deswegen wird die Zahl der Anbieter für Erotik Applikation wohl auch weiter steigen.
Die Pornoindustrie ist von dem iPhone 4 sehr erfreut und das trotz der strengen Apple Regeln.
Aber es ist ja nicht neu, das es sich immer Wege finden lässt um gutes Geld zu verdienen.
Immer mehr Seiten bieten ihre Dienste über die Applikation Facetime an. Das App ermöglicht es Nutzern von iPhone-Geräten eine Videounterhaltung zu führen wenn eine W-Lan-Verbindung verfügbar ist.
Auch ist in Planung kurze Videos anzubieten die dann über das Netz zwischen 2 iPhones gesendet werden.
Für die Erotikbranche und besonders für freischaffende Sexchat-Anbieterinnen könnte Facetime ein großes Hilfsmittel sein. Da freischaffende dort weniger für die technischen Hilfsmittel ausgeben müssen, ist der Gewinn deutlich höher.
Leider gibt es bei der Sache allerdings eines zu bedenken, um eine Videounterhaltung führen zu können müssen die Telefonnummern ausgetauscht werden. Somit ist die Anonymität und Privatsphäre bei Facetime in dem Moment nicht gegeben, wer damit allerdings keine Probleme hat, könnte Facetime ein netter Zeitvertreib sein.

