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21. Jan. 2011

Den App-Store von Google dürfte so gut wie jeder kennen und genau dieser bekommt nun bald einen Konkurrenten.
Das große Versandunternehmen Amazone hat jetzt seinen App-Store für Entwickler geöffnet und somit haben die Android App Entwickler nach einer Regestierung die Möglichkeit ihre werke bei Amazone einzureichen. Das erste Jahr ist für die App-Entwickler noch kostenlos, danach beträgt der Mitgliedsbeitrag 99 US Dollar im Jahr.
Im Gegensatz zu dem Google App-Store, wird es bei dem Amazone App-Store eine Kontrolle der Applikationen geben welche ungefähr eine Woche beträgt, erst danach wird die Applikation für den Kunden zur Verfügung stehen. Des weiteren muss der App-Entwickler eine genaue Beschreibung seine Applikation mitliefern. Wie genau die Richtlinien für eine Freigabe bei den Amazone Web-Store aussieht, ist zurzeit noch nicht bekannt.
Auch ist noch unklar wann der Amazone App-Store für die Kunden frei geschaltet wird, wenn dieses jedoch geschehen soll, werden erstmal nur die US-Kunden zugriff auf die Applikationen erhalten.

10. Jan. 2011

Nachdem der VLC-Player vor Monaten in den App-Store aufgenommen wurde, ist der beliebte VLC-Player wiederaus dem App-Store genommen worden, jedoch diesmal nicht wegen der strengen Zensur von Apple, sondern wegen einem Verstoß gegen die Lizenzbestimmung des VLC-Players.
So stehen alle Applikationen in dem App-Store von Appel unter einem digitalem Rechtemanagement (DRM) auch wenn die Apps kostenlos angeboten werden. Genau dieses Rechtemanagement verstößt gegen die Lizenzbestimmungen des VLC-Players da dieser ein eigenes Lizenzsystem hat und er ohne Einschränkungen kopiert und verbreitet werden darf. Das ist mit dem digitalen Rechtemanagement des App-Stors nicht konform und Apple müsste die Richtlinien seines App-Stores überarbeiten. Doch das wiederum würde mit erheblichem Aufwand verbunden sein und so beschloss Apple den VLC-Player aus dem App-Store zu nehmen.
Doch es gibt noch eine Möglichkeit um an den beliebten VLC-Player zu kommen, in der App-Store Alternative „Cydia Store“ (ein App-Store für iOS-Geräte mit Jailbreake) wird er weiterhin angeboten.

1. Jan. 2011

Applikationen erfreuen sich bei immer mehr Smartphone Besitzer großer Beliebtheit,
da ist es nicht verwunderlich, dass auch die App-Store der Anbieter immer weiter wachsen.
Führend ist dabei immer noch Apple mit einem Angebot von über 300.000 Applikationen für Apple Geräte Nutzer.
Doch Android legte in den Vergangenen Wochen stark an seinem Angebot von Applikationen nach und verdoppelte fast das Angebot an Apps.
Zur Zeit kommen rund 20.000 Applikationen pro Monat in dem Android Markt hinzu und somit steigt das Angebot an Applikationen stetig an. Im Moment befinden sich an die 200.000 Applikationen im Android Markt und somit ist er Apple stark auf den Versen.
Ein Grund für den großen Zulauf an Apps für den Android Markt, ist das gleichzeitige anwachsen der Entwickler für Applikationen, da sie diese im Android Markt vertreiben können und immer mehr kostenpflichtige Applikationen angeboten werden.

24. Dez. 2010

Wie so gut wie jeder weiß, wollte es Apple seinen Kunden schwierig machen Flash Videos abzuspielen. Doch wie aber auch fast jeder weiß, ist dieses nur schwer umzusetzen.
Jetzt wurde Skyfire in dem App-Store aufgenommen, diese Applikation ermöglicht es einem Flash Videos auf seinem Apple Gerät abzuspielen. Skyfire wandelt dabei das Flash Video einfach in das HTML5 Format um, welches für Apple Geräte ohne weiteres lesbar ist.
Die kosten für die iPad-Version betragen im Moment 3,99 Euro, die iPhone-Version wird für 2,39 Euro angeboten.
Das Abspielen von Flash Inhalten wie Spiele oder ähnlichem sind mit der Skyfire Applikation allerdings nicht möglich.

17. Dez. 2010

Google verpasst seinem Android Markt ein neues Design, der Android Markt wird innerhalb der nächsten 2 Wochen automatisch auf die Smartphone ab einer Version von 1.6. angepasst.
Es soll vor allem leichter werden, dort neue Applikationen zu finden, eine Neuerung wird das obige „Karussell“ sein, mit ihm ist es möglich sich einfach per scrollen durch das Menü zu bewegen.
Auch sind nun alle Daten und Informationen über die Applikation übersichtlich aufgelistet und Beschreibungen, Screenshots oder Kommentare werden untereinander aufgeführt.
Des weiterem stellt Google zwei neue App Kategorien vor, Widgets und Live Wallpaper werden nach dem Update anwählbar sein.
Auch können sich die Entwickler und Programmierer von Applikationen freuen, die Rückgabezeit von kostenpflichtigen Applikationen wurde von 24 Stunden auf 15 Minuten verkürzt. Auch dürfen die Applikationen nach dem Update größer sein, die Obergrenze wurde von 25 Megabyte auf 50 Megabyte angehoben.

13. Dez. 2010

Wie jeder weiß, ist Apple in seinem App-Store recht streng und hat schon einige Applikationen nicht aufgenommen oder später wieder entfernt.
Streng ist Apple besonders in dem Bereich Sex, es ist sehr schwer eine Applikation zum Thema Sex im App Store zu veröffentlichen. Dabei muss man allerdings unterscheiden, ob es sich um eine Applikation handelt die zum Beispiel harte Sex Bilder oder ähnliches im Angebot hat oder ob man rein schriftlich Informationen über Sex anbietet. Bei dem letzteren hat man es um einiges leichter, dass seine Applikation aufgenommen wird.
Schaut man sich zum jetzigem Zeitpunkt einmal die App Store Charts an, so steht das App „Sexgott – 1000 Fakten über Sex“ auf Platz eins.
Auszugsweise ist in der Applikation zu lesen:“ Die Hündchenstellung, also von hinten, ermöglicht ein sehr tiefes Eindringen und soll zudem den viel gesuchten G-Punkt reizen“ und das ist nicht der einzige Satz über Sex in der Applikation, des weiteren gibt es Tipps wie es noch „enger“ oder noch „geiler“ wird.
Es scheint also, dass Apple erotische Applikationen zulässt solange keine harten Bilder oder Videos gezeigt werden oder man es als Information anbietet.

1. Dez. 2010

Wie jeder weiß haben es die Entwickler für Sex – Apps bei Apple schwer, dieses gilt allerdings nicht für Google und seinen Android Markt.

Das hat zum Beispiel die Firma MiKandi erkannt und möchte seit einiger Zeit gerne in diesem Bereich mit machen. Das Unternehmen hat jetzt auch Applikationen für Erwachsene in das Programm mit aufgenommen und so heißt es in einem Werbevideo von MiKandi „ Der App -Store der Sie wie einen Erwachsenen behandelt“.

Die Kunden von MiKandi kaufen online eine virtuelle Währung, das sogenannte Mikandi Gold. Ein Gold hat einen Gegenwert von einem US-Cent und für 20 Dollar bekommt man 2100 Golds. Mit diesem Gold kann man dann diverse Applikationen kaufen, eine nicht so aufwendige Applikation kostet 99 Golds und die aufwendigeren Applikationen liegen bei einem Preis von um die198 Golds.

Der Vorteil an dem Goldverfahren ist es, das keine peinlichen Abrechnungen auf der Kreditkarte erscheinen. Dem Unternehmen zu folge gab es im Bereich der Erotik Applikationen um die 1.000.000 Downloads.

Der Anbieter ist aber nicht nur für die Nutzer interessant, so können auch Entwickler die eigens programmierten Applikationen hochladen und erhalten an die 65 Prozent der Verkaufserlöse oder werden an Werbeeinnahmen beteiligt, das hängt aber ganz mit dem Umfange der eingestellten Applikationen zusammen.

Bisher sind erst um die 40 Apps von 470 kostenpflichtig und somit ist dieser markt noch lange nicht erschöpft. Livecams und Dating Applikationen lassen sich dort anscheinen sehr gut vermarkten.

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