Seit kurzer Zeit herrschen im Android Markt neue Richtlinien, so wurde unter anderem die Rückgabefrist für Applikationen drastisch verkürzt. Hatte man vorher 24 Stunden Zeit um die Applikation zurückzugeben, so sind es nunmehr nur noch 15 Min.
Genau diese 15 Min sorgen bei vielen Nutzern für schlechte Stimmung, lädt man zum Beispiel eine umfangreichere Applikation aus dem Android Markt herunter, so kann dieses öfter mal länger als 15 Minuten dauern und der Nutzer hat somit nicht mehr die Möglichkeit seine Applikation im Android Markt zurückzugeben. Google begründet jedoch die neue Rückgabenfristregelung damit, dass die Kaufentscheidung von Nutzern in den ersten paar Minuten getroffen werde und man mit der neuen Regelung den App-Entwicklern entgegen kommen will.
Die Zahlungsmöglichkeiten für kostenpflichtige Applikationen im Android-Markt wurden seit der Einführung kretisiert. Wer eine App erwerben wollte brauchte eine Kreditkarte um es zu bezahlen.
Dieses hat sich jetzt in den USA geändert, die amerikanischen Kunden des Android-Markts können nun die entstehenden Kosten von ihrer Mobilfunkrechnung abbuchen lassen. Im Moment geht das über den Mobilfunkanbieter AT&T und T-Mobile US, Google plant aber noch weitere Provider hinzuzuholen.
Die Entstehenden Kosten werden dann einfach von der Monatlichen Mobilfunkrechnung mit abgebucht und man muss nicht mehr in dem Besitz einer gültigen Kreditkarte sein.
Des weiterem gab Google bekannt, das man davon überzeugt sei, das die neue Zahlungsmöglichkeit die einfachste Methode für die Anwender ist um die Kosten zu für kostenpflichtige Applikationen zu bezahlen.
Google verpasst seinem Android Markt ein neues Design, der Android Markt wird innerhalb der nächsten 2 Wochen automatisch auf die Smartphone ab einer Version von 1.6. angepasst.
Es soll vor allem leichter werden, dort neue Applikationen zu finden, eine Neuerung wird das obige „Karussell“ sein, mit ihm ist es möglich sich einfach per scrollen durch das Menü zu bewegen.
Auch sind nun alle Daten und Informationen über die Applikation übersichtlich aufgelistet und Beschreibungen, Screenshots oder Kommentare werden untereinander aufgeführt.
Des weiterem stellt Google zwei neue App Kategorien vor, Widgets und Live Wallpaper werden nach dem Update anwählbar sein.
Auch können sich die Entwickler und Programmierer von Applikationen freuen, die Rückgabezeit von kostenpflichtigen Applikationen wurde von 24 Stunden auf 15 Minuten verkürzt. Auch dürfen die Applikationen nach dem Update größer sein, die Obergrenze wurde von 25 Megabyte auf 50 Megabyte angehoben.
Die Frauen sollen bei einem Smartphone kauf eher auf Apples iOS Betriebssystem setzen wohin die Männer hingegen mehr zu Android tendieren. Zu dem Ergebnis kam das US-Marktforschungsunternehmen Nielsen Company, die gesammelten Daten kommen aus den USA von dem vergangenen Oktober. Dort hatte Apples iOS einen Marktanteil von 27,9 Prozent und Andriod schaffte es auf 22,7 Prozent.
Dabei greifen Frauen beim kauf eines Smartphones mit einer Wahrscheinlichkeit von 30,9 Prozent zu einem iOS Produkt, Männer greifen mit einer Wahrscheinlichkeit von 32,6 Prozent bei einem kauf von einem Smartphone eher zu Android.
Vielleicht liegt es ja auch daran das Männer auch mal den einen oder anderen Erotikfilm problemlos sehen möchte oder gefallen an Applikationen für Erwachsene haben, bekannterweise gibt es ja besonders bei den Appel Geräten damit Probleme.

Ab nächster Woche werden die Entwickler von Applikationen im Android Markt aufgefordert eine Altersfreigabe zu bestimmen, jedoch wird diese noch nicht aktiviert. Wann genau die neue Altersfreigabe aktiviert wird ist bis jetzt noch nicht bekannt.
In dem System von Google werden vier Altersstufen ein geführt , „All“, „Pre-Teen“, „Teen“ und „Mature“.
„All“ steht für keine Begrenzung und somit steht das App unter keiner Altersbeschränkung, „Pree-Teen“ steht für die Altersgruppe ab 12 Jahren, „Teen“ steht für die Altersgruppe ab 16 Jahren und „Mature“ ist nur für Erwachsenen ausgerichtet. Bis jetzt sind die Altersklassen allerdings erst für den Amerikanischen bereich ausgerichtet wann die deutsche Überarbeitung abgeschlossen ist, steht bis jetzt noch nicht fest.
Dabei müssen auch die Entwickler von alten Applikationen eine Altersbeschränkung bei ihren Entwicklungen nachreichen, da diese sonst automatisch der „Mature“ Gruppe zugewiesen werden.
Wie sinnvoll das Ganze jedoch ist, bleibt noch abzuwarten da Google die Alters Beschränkung nicht überprüfen wird sondern das erst auf eine Beschwerde hin macht.
Was bringt also die Einführung eines solchen Systems wenn es nicht auch überprüft wird.
Zum Ende des Jahres gibt es wieder mal einen neuen Trojaner der einen ans Geld will.
Vermehrt ist dieser auf russischen Pornoseiten aufgetaucht, der Trick ist wieder einmal derselbe und man sollte glauben, dass keiner mehr darauf rein fällt.
Es ist die zweite Version eines SMS-Trojaners der die Nutzer von Android Smartphone schädigt.
Er tarnt sich als sogenannter Media-Player mit den Namen pornplayer.apk, während der Installation durchsucht der Trojaner dann Daten die sich auf dem Smartphone befinden und verschickt teure SMS Nachrichten an gebührenpflichtige Nummern. Oftmals bekommen es die Nutzer gar nicht mit und es fällt erst mit der nächsten Rechnung auf.
Dort werden dann SMS Nachrichten aufgelistet die bis zu 6 Euro kosten können.
Man sollte also immer genau überlegen was man sich auf sein Smartphone lädt um keine bösen Überraschungen zu erleben.
Für all diejenigen die sich nicht zwischen Android und iOS entscheiden konnten, gibt es nun eine Lösung.
Dank der Applikation Bootlace 2.1 ist es nun möglich das Google Android Betriebssystem auf dem iPhone zu installieren.
Das Beste daran ist es, dass nicht mal ein Computer dazu benötigt wird und es mit wenigen Klicks über das iPhone selbst möglich ist.
Um das Android – Betriebssystem auf das iPhone zu bekommen, benötigt man das App Bootlace 2.1, OpeniBoot und iDroid.
Desweiteren wird ein Apple iPhone 2G oder 3G benötigt das mit einem PwnageTool, Redsnow oder Blackrain Jailbreak ausgerüstet ist.
Auf dem iPhone 2G muss iOS in der Version 3.1.2 oder 3.1.3 installiert sein, auf dem iPhone 3G muss iOS in der Version 3.1.2, 3.1.3, 4.0, 4.0.1, 4.0.2 oder 4.1 installiert sein.
Bei allen anderen Versionen wird die Installation von Android nicht wie beschrieben funktionieren.
Zuerst installiert man das App Bootlace 2.1 um dann darüber OpeniBoot und iDroid zu laden. Wenn alle Tools installiert sind sollte das iPhone bei einem Neustart mit Android OS starten.
Die Installation der Apps oder Tools stehen unter eigenem Risiko und es werden für eventuelle Schäden keine Haftungen übernommen.

