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25. Okt. 2010

Mozilla hat nun seinen Dienst vorgestellt in dem es offene Web – Apps für das Handy und dem PC gibt.
Das neue an diesem Dienst ist, das die angebotenen Apps auf allen Plattformen funktionieren und nicht wie die Apps von den beiden großen Firmen(Apple und Google), die nur auf dem eigenen System laufen.
Möglich ist es durch die angewandten Programmiersprachen wie HTML, CSS und JavaScript.
Aufgrund der Sprachen sind die Apps auf allen Plattformen verwendbar.
Das System von Mozilla soll für User und Entwickler offen sein und nicht wie bei den Konkurrenten mit einem Bezahlsystem.
Der große Vorteil hierbei dürfte bei den Kostenpflichtigen Applikationen sein, sie können nach einmaligem bezahlen nicht nur auf dem Smartphone oder iPhone installiert werden sondern auch auf dem heimischen PC.
Da dieser Dienst ja wie bereits erwähnt offen sein soll, bleibt abzuwarten wann es dort auch Apps mit erotischen Inhalten gibt.

23. Okt. 2010

Manchmal denkt man fast die Zeiten der Hochglanz Pornos sind so gut wie vorbei. Immer öfter findet man Amateur-Pornos, die mit einer Handy – Cam gemacht worden sind.
Genau diese Filmchen kommen aber sehr gut an und werden haufenweise runtergeladen.
Dabei ist aber nicht jedes Filmchen auch ein selbstgedrehtes privat Video, die Pornoindustrie ist längs auf den Zug aufgesprungen und dreht selbst Home-Videos.
Die Produktions kosten dieser Filme sind weit aus geringer als bei den Hochglanz Pornos.
Und hübsche junge Frauen die auf die Chance warten ein großer Pornostar zu werden sind dann auch gerne bereit bei diesen Filmen als Darsteller mitzuwirken.
Desweiteren gibt es im Internet schon sehr viele Seiten die sich auf das Thema Spezialisiert haben und auch diese Seiten für das mobile Internet angepasst haben. Denn oftmals werden die Filme oder Fotos auf dem Weg zur Arbeit oder in der Pause mit dem Handy aus dem Netz geladen und genüsslich angesehen.

23. Okt. 2010

Das Mobiltelefon ist Heutzutage längst nicht nur noch zum telefonieren da.
Dank dem mobilen Internet kannst du auf dem Weg zur Arbeit zum Beispiel einer schönen langbeinigen Blondine bei einem wilden Sexspielchen zusehen.
Mal eine andere Methode um morgens wach zu werden würde ich sagen.
Gebe der Schönheit dazu noch Anweisungen wie sie ihr aufregendes Liebesspiel vor dir präsentieren soll.
Nebenbei kannst du Schnappschüsse machen und dir später die aufgenommenen Fotos noch einmal ansehen.
Oder du führst einen aufregenden Erotik Chat und lässt das ganze geschriebene in deiner Fantasie ablaufen.
Es gibt zahlreiche Erotik App´s die dir beim suchen einer sexy Frau viel arbeit abnehmen.

21. Okt. 2010

Das ein iPhone optisch gut aussieht ist ja nichts neues auch nicht das es vielen als Statussymbol dient.
Neu dürfte allerdings sein, dass laut einer Studie von einer Datingseite, die iPhone Benutzer mehr Sexpartner als Blackberry- oder Android-Nutzer haben sollen.
Die Studie befragte rund 10000 ihrer Mitglieder nach der Anzahl ihrer bisherigen Sexualpartner und sah in der Signatur deren Profilfotos, mit welchem Gerät das Profilfoto von dem Mitglied gemacht wurde.
Nach der Auswertung der Angefallenen Daten wurde berechnet, dass 30-jährige iPhone-Nutzerinnen mit ca. 12,3 Partnern Sexuelle Kontakte hatten.
Das wären doppelt so viele wie bei Besitzern mit einem Android Handy(6,1). Die Nutzer von Blackberry Handys, sollen laut der Studie dagegen mit 8,8 Partnern Sex gehabt haben.
Bei den 30-jährigen Männern, ergab die Studie, dass sie weniger Sex-Partner als die 30-jährigen Frauen haben.
Die männlichen iPhone Besitzer haben im Schnitt 10 Sexual-Partner gehabt, Android Nutzer gaben an im Schnitt sechs Sex-Partner gehabt zu haben und bei den Blackberry-Nutzern waren es 8,1 Sex-Partner gewesen.
Ob man dieser Studie Glauben schenken sollte, das bleibt jedem selber überlassen. Ich persönlich denke aber dass diese Studie nur eine reine Werbemasche war um auf sich aufmerksam zu machen.
Naja und wie man sieht scheint es ja auch geklappt zu haben.

21. Okt. 2010

Wer kennt nicht das leidige Thema bei Handy Pornos, man findet einen sehr anregenden Film bei dem einem der Trailer schon scharf gemacht hat und man will diesen nun unbedingt auch gleich runterladen.
Meist muss man für diesen Dienst dann auch teuer zahlen und schleißt auch bei den meisten Anbietern ein Abo ab. Viele von uns haben sich dann einfach den Titel des Pornos gemerkt und haben diesen bei den üblichen Tauschbörsen gesucht, gefunden und sogleich kostenlos runtergeladen.
Bei einigen kam später jedoch die Ernüchterung und sie mussten feststellen, dass das kostenlose Runterladen immer problematischer wird.
Denn die Pornoindustrie hat nun auch mitbekommen das ihnen viel Geld durch das illegale runterladen von Filmen durch die Lappen geht.
In den letzten Monaten häufte sich die Klage wellen gegen die illegalen Downloader. Viele bekamen Post von Anwälten mit der Aufforderung, einen gewissen Geldbetrag dem Anwalt zu überweisen.
Sollte man dieser Forderung nicht folgeleisten so drohen die Anwälte mit einer Gerichtlichen Auseinandersetzung.
Um zu vermeiden dass die heimliche Pornofreude bei den Freunden oder Bekannte ans Licht kommt, wird der Betrag meist überwiesen.
Also Vorsicht beim runterladen von Tauschbörsen.

19. Okt. 2010

Nun will Apple auch das versende von SMS-Nachrichten mit „schmutzigen“ Wörtern unterbinden und sagt dem Sexting den Kampf an.
Die Anti-Sex-Technik hat sich der bekannte iPhone Hersteller schon Patentieren lassen, eigentlich wurde es für besorgte Eltern entwickelt, damit sie das Versenden von SMS-Nachrichten ihrer Kinder mit schmutzigen Wörtern unterbinden können.
Befindet sich ein „schmutziges“ Wort in einer SMS fordert ein das App entweder auf dieses zu ändern oder es löscht den Text automatisch.
Bekommt man dagegen eine SMS mit einem „schmutzigen“ Wort zugeschickt so warnt einen das App bevor man diese öffnen kann.
Da kann man nur immer wieder das bekannte Zitat von Steve Jobs wiederholen: „Wer Pornos sehen will, soll sich ein Android-Gerät kaufen“.
Man könnte auch sagen: „Wer Pornos sehen will und ein iPhone kauft ist selber schuld“.

19. Okt. 2010

Ich wollte mal eine etwas ältere Form der Mobilen Erotik wieder ausbuddeln, da es immer noch viele Personen gibt die dieses Medium nutzen.
Für alle die den SMS-Chat nicht kennen, kommt hier nun eine kleine Erklärung.
Fast jeder TV-Sender bietet heutzutage den SMS-Chat in seinem Videotext an, dieser SMS-Chat ermöglicht es einem eine SMS direkt an den Sender zu schicken der die SMS dann in seinen Videotext Chaträumen anzeigt. Dazu ist eine einmalige Anmeldung bei dem Anbieter notwendig. Sehr beliebt ist diese Art des Chatten bei den Teenagern, da nicht jeder einen Internetzugang besitzt.
Der große Nachteil bei diesem Chat sind die hohen SMS kosten, die das verschicken der Nachrichten nicht wie im Internet kostenlos ist.
Sehr schnell kann es da auch passieren das man an eine teure Abzock-Nummer gerät, wenn man einen passenden Chat-Partner gefunden hat besteht natürlich auch die Möglichkeit die Telefonnummern untereinander zu tauschen. Dabei schleichen sich viele Überteuerte Nummern ein die nur die Aufgabe haben so viel wie möglich mit dem Partner zu Chatten um seine Kosten in die Höhe zu treiben, um so den eigenen Gewinn zu erhöhen. Trifft es dann auch noch einen Teenager dann ist der Ärger oft sehr hoch.

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