
Das sich Sex im Internet gut verkaufen kann ist jeden denke ich bekannt und fast jeder Nutzer hat seine eigene Methode unter anderem auch kostenlos an solche Inhalte zu gelangen.
Da den Sex-Studios so Millionen durch die Lappen geht, trafen sich Mitte Oktober die wichtigsten Vertreter der Unternehmen in Tucson, Arizona.
Das Treffen hatte das große Thema, wie man die Porno – Piraten zur Legalität zwingt oder diese sogar ganz aus dem Markt fegt. Auch gegen die Nutzer die solche Seiten besuchen und deren Inhalte herunterladen sollen mit Strafen, wie man sie aus der Musikindustrie kennt belegt werden.
Das wäre aber nicht das erstmal das sich die Unternehmen im Kampf gegen die Piraten Seiten zur Wehr setzten. Bereits im Jahre 2007 entstand die PAK Group, und es folgten etliche Klagen gegen die so genannten Tube-Seiten.
Diese Seiten verteilen die Filme ohne Alterskontrolle und dazu noch kostenlos an deren Nutzer. Ihre einzige Einnahmequelle ist die auf der Seite geschaltete Werbung.
Da sich aber immer wieder neue Piraten – Seiten bilden entschlossen sich die Unternehme wieder ein Treffen abzuhalten.
In den USA häufen sich nun Klagen gegen Nutzer von P2P-Börsen wie zum Beispiel Saugstube, da spezial Fahnder die einschlägig bekannten Seiten nun durchforsten.
Es bleibt abzuwarten wann die ersten großen Klagewellen auch uns erreichen, da auch hier die Pornoindustrie Verluste in Millionenhöhe durch Piraten – Seiten hat.

